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		<title>W1-Extrablatt Mannheim 2012-1</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:01:00 +0000</pubDate>
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		<title>W1-Extrablatt Mannheim 2011-12</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div><object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" style="width:600px;height:422px" id="613ef65a-f9fc-72b8-5177-f014e077816b" ><param name="movie" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf?mode=mini&amp;embedBackground=%23ffffff&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=111216131023-0ede42175a394d34adfed5c384763f7b" /><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="menu" value="false"/><param name="wmode" value="transparent"/><embed src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf" type="application/x-shockwave-flash" style="width:600px;height:422px" flashvars="mode=mini&amp;embedBackground=%23ffffff&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=111216131023-0ede42175a394d34adfed5c384763f7b" allowfullscreen="true" menu="false" wmode="transparent" /></object><div style="width:600px;text-align:left;"><a href="http://issuu.com/w1extrablatt-mannheim/docs/w1-extrablatt-ma_2011-12?mode=window" target="_blank">Open publication</a> - Free <a href="http://issuu.com" target="_blank">publishing</a> - <a href="http://issuu.com/search?q=extrablatt" target="_blank">More extrablatt</a></div></div></p>
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		<title>Interview mit Susan Horn</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 14:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktuell aus Mannheim]]></category>
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		<description><![CDATA[Susan Horn ist Schauspielerin, Tänzerin, Sängerin und noch viel mehr: Sie hat so viele Facetten in ihrer Persönlichkeit, dass sie diese Vielseitigkeit auch in ihren Rollen in und um Mannheim lebt und liebt. Mehr über die liebenswerte und charismatische Künstlerin &#8230; <a href="http://w1-magazin.de/2011/12/15/interview-mit-susan-horn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://w1-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/4209aswa_vrm.jpg"><img src="http://w1-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/4209aswa_vrm.jpg" alt="Susan Horn." title="4209aswa_vrm" class="aligncenter size-full wp-image-357" /></a></p>
<p><strong>Susan Horn ist Schauspielerin, Tänzerin, Sängerin und noch viel mehr: Sie hat so viele Facetten in ihrer Persönlichkeit, dass sie diese Vielseitigkeit auch in ihren Rollen in und um Mannheim lebt und liebt. <span id="more-356"></span> Mehr über die liebenswerte und charismatische Künstlerin unter www.susanhorn.de</strong></p>
<p><strong>Frau Horn, Sie sind unwahrscheinlich vielseitig und haben bislang schon so viele verschiedene CDs veröffentlicht bzw. mit Gruppen oder Tanz- und Theaterensembles gespielt. Welche Arbeit gefällt Ihnen persönlich am besten, wobei fühlen Sie sich am wohlsten?</strong><br />
Ich glaube, es ist die Vielseitigkeit selbst, die mir den meisten Spaß macht! Ich könnte mich nicht zwischen Gesang und Schauspielerei bzw. Musiktheater entscheiden – jedes Genre hat seinen Reiz, seine besonderen Anforderungen und Rahmenbedingungen, und es ist schön, sich jedes Mal neu darauf einzustellen und zu versuchen, der Sache gerecht zu werden. Ich denke seit Jahren daran, ein humoristisches Soloprogramm auf die Beine zu stellen, und ich plane, ein Buch zu schreiben (eine erste Geschichte von mir wird jetzt veröffentlicht auf der CD „Schräge Weihnachten – Merkwürdige Geschichten zum Fest“,  www.comedyanten.tv). </p>
<p><strong>Welche Musikrichtung ist die Ihre?</strong><br />
Auf meiner CD „Kein Zurück“ mache ich deutsche Pop-Musik, wobei: Auch hier lässt sich eigentlich kein festes Genre festlegen. Es gibt eine Klavierballade, Soul-Songs, Pop-Songs, Big-Band-Jazz und Chill-Out-Techno. Wie man sieht, ich bleibe mir treu und kann die Frage nur mit: VIELE! beantworten. Ach ja, ich habe ja auch noch eine klassische Gesangsausbildung (lacht).</p>
<p><strong>Welchen musikalischen Hintergrund haben Sie? </strong>Woher kommen Ihre Vorlieben, woher Ihr Können?<br />
Ich habe erst spät mit dem Singen begonnen, mit 21 Jahren, und kam eher zufällig dazu. Ich habe eine moderne Gesangsausbildung begonnen, kurz darauf auch klassischen Gesangsunterricht genommen und glücklicherweise sofort die Gelegenheit gehabt, in einer sehr ambitionierten Band als Background-Sängerin aufzutreten (mit Stephan Ullmann und Blacky P.S chwarz, Thomas Lui Ludwig, Clemens Heger). Kurz darauf begann ich mein Musicalstudium an einer privaten Schule, das ich dann auch nach drei Jahren mit der Bühnenreife abschloss. Ja, und dann kam schon „Human Pacific“ mit Xavier Naidoo und es folgten viele weitere Projekte, Bands, Produktionen, Touren, Theater.</p>
<p><strong>Seit wann schauspielern Sie? </strong><br />
Mit dem Musicalstudium begann auch die Schauspielerei, also 1993. Es folgten Engagements an verschiedenen Theatern in Ettlingen, Mannheim, Schwetzingen, Eppelheim und mehr.</p>
<p><strong>Und warum gerade in Mannheim?</strong><br />
Na, das bietet sich doch an! Mein Lebensmittelpunkt ist in Mannheim und der näheren Umgebung. Hier wurde ich geboren und sehr weit bin ich ja nicht gekommen (lacht). Da sich mir hier alle Möglichkeiten erschlossen haben, und ich dann im Jahre 2000 Mutter wurde, bestand nie der Wunsch (und auch immer weniger die Möglichkeit) von hier wegzugehen.</p>
<p><a href="http://w1-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/Frau-Pogge.jpg"><img src="http://w1-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/Frau-Pogge.jpg" alt="Susan Horn als Charlotte Pogge in &quot;Pünktchen und Anton&quot;." title="Frau Pogge" class="aligncenter size-full wp-image-358" /></a></p>
<p><strong>Was ist Ihr Lieblingstanz?</strong><br />
Oh, Sie wissen doch – es fällt mir schwer, mich immer nur für eine Sache zu entscheiden (lacht wieder). Also, ich möchte da differenzieren: Bei Standardtänzen mag ich den Disco-Fox, in der Ausbildung mochte ich den Modern Dance, privat gehe ich sehr gerne Salsa tanzen, und ich liebe es, Ballett anzusehen.</p>
<p><strong>Und was Ihre Lieblingsrolle?</strong><br />
Ich denke immer noch gerne an die Rolle der Mrs. Johnstone aus dem Musical „Blutsbrüder“, das ich 2001 im Mannheimer Capitol spielte. Auch die Charlotte aus „Babytalk“ (Theater am Puls, Schwetzingen) war vielseitig und anspruchsvoll. Aktuell ist es Charlotte Pogge in „Pünktchen und Anton“ (Theater am Puls Schwetzingen), keine große Rolle, aber ich habe eine wundervolle Fingerwasserwelle als Frisur und darf ganz viele schöne Kostüme aus den 1920/30er Jahren anziehen – eine Mode, die ich sehr elegant und feminin finde, und die ich auch privat gerne trage.</p>
<p><strong>Sie spielen in Komödien, Musicals, Kinderstücken wie jetzt im Dezember bei Erich Kästners Pünktchen und Anton in Schwetzingen. Einen Tag vorher mimen Sie  im Oststadttheater bei BOEING BOEING eine selbstbewusste Dame. Wie schaffen Sie es, in solch unterschiedliche Rollen zu schlüpfen?</strong><br />
Das ist die Aufgabe eines Schauspielers! Eigentlich zieht man sich die Rolle mit seinem Kostüm an, und spätestens mit dem Make-Up und der Frisur ist die Verwandlung äußerlich und somit auch innerlich vollzogen.</p>
<p><strong>Sie waren Dozentin an der Popakademie in Mannheim. Was hat Ihnen diese Zeit gebracht?</strong><br />
Ich  war von Anfang an, also 2003, dabei und habe bis 2005 unterrichtet. Ich habe mit außerordentlich begabten jungen Menschen sehr erfolgreich gearbeitet, das war anspruchsvoll und sehr befriedigend für mich. Einige meiner ehemaligen Schüler sehe ich bei Castingshows im Fernsehen wieder oder verfolge ihre Karriere über Facebook. Ich freue mich über jeden, der dabei bleibt und seinen Traum leben kann!</p>
<p><strong>Welche Menschen haben Sie dort kennengelernt?</strong><br />
Natürlich habe ich alle Protagonisten der Pop-Akademie kennengelernt, viele kannte ich bereits von meinem eigenen langjährigen musikalischen Wirken. Einige Schüler treffe ich heute noch gelegentlich, so zum Beispiel  Rapper Dany Fresh, der mich auf meiner eigenen CD bei dem Titel „Womanizer“ unterstützt hat.</p>
<p><strong>Was würden Sie jungen Leuten heute empfehlen, wenn sie „berühmt” werden wollen?</strong><br />
Es gibt heute viele Wege, „berühmt“ zu werden. Am besten jedoch ist der Weg über das eigene Talent und den unbedingten Willen, etwas Bestimmtes zu erreichen. Je früher man weiß, was man will, umso besser. Die Pop-Akademie ist ein seriöses Institut mit vielen guten Kontakten und Möglichkeiten, von daher zu empfehlen.<br />
Am Wichtigsten ist, glaube ich, sich selbst treu zu bleiben und immer das zu tun, wofür man selbst die größte Motivation hat.</p>
<p><strong>Was steht für Sie im kommenden Jahr an?</strong><br />
Das kommende Jahr geht ähnlich weiter wie das vergangene. Das heißt, viel Theater spielen, meine Music-Session MO`ROOTS in Fodys Fährhaus in Ladenburg – immer am ersten Dienstag des Monats – weiterführen, mehr Zeit mit meiner Tochter Marlene verbringen und, wer weiß, vielleicht endlich das Buch beginnen oder das Soloprogramm oder oder oder&#8230;</p>
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		<title>W1-Extrablatt Mannheim 2011-11</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 15:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div><object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" style="width:600px;height:422px" id="775c8179-cb65-490b-3668-e92c3ac90bd7" ><param name="movie" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf?mode=mini&amp;embedBackground=%23ffffff&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=111125154017-0c94cb374ebe4c8897e979249132f3d4" /><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="menu" value="false"/><param name="wmode" value="transparent"/><embed src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf" type="application/x-shockwave-flash" style="width:600px;height:422px" flashvars="mode=mini&amp;embedBackground=%23ffffff&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=111125154017-0c94cb374ebe4c8897e979249132f3d4" allowfullscreen="true" menu="false" wmode="transparent" /></object><div style="width:600px;text-align:left;"><a href="http://issuu.com/w1extrablatt-mannheim/docs/w1-extrablatt-ma_2011-11?mode=window" target="_blank">Open publication</a> - Free <a href="http://issuu.com" target="_blank">publishing</a> - <a href="http://issuu.com/search?q=extrablatt" target="_blank">More extrablatt</a></div></div></p>
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		<title>Interview mit Dr. Arnaldo Pellini</title>
		<link>http://w1-magazin.de/2011/11/24/interview-mit-dr-arnaldo-pellini/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 15:17:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktuell aus Mannheim]]></category>
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		<description><![CDATA[Dr. Arnaldo Pellini ist Italiener und lebt mit seiner finnischen Frau und zwei Töchtern auf den Philippinen. Dort arbeitet er für die englische Regierung an der Entwicklung des Landes – und setzt sich auch privat für die Filipinos ein: Wer &#8230; <a href="http://w1-magazin.de/2011/11/24/interview-mit-dr-arnaldo-pellini/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://w1-magazin.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_6960.jpg"><img src="http://w1-magazin.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_6960.jpg" alt="Dr. Arnaldo Pellini." title="DSC_6960" class="aligncenter size-full wp-image-346" /></a></p>
<p><strong>Dr. Arnaldo Pellini ist Italiener und lebt mit seiner finnischen Frau und zwei Töchtern auf den Philippinen. Dort arbeitet er für die englische Regierung an der Entwicklung des Landes – und setzt sich auch privat für die Filipinos ein: Wer will, kann ein Projekt gegen häusliche Gewalt an Kindern adoptieren. <span id="more-345"></span></strong></p>
<p><strong>Wann und wo sind Sie geboren?</strong><br />
Am 10. August in Cremona, Italien. Meine Mutter Karin ist Deutsche, sie kam 1966 nach Cremona, wo sie meinen Vater Antonio heiratete.</p>
<p><strong>Wieso leben Sie heute auf den Philippinen?</strong><br />
Seit 1997 lebe ich mit meiner Ehefrau Katja, einer Finnin, in verschiedenen asiatischen Ländern. Nun sind wir seit zweieinhalb Jahre auf den Philippinen. Wir leben in Dumaguete City auf der Insel Negros. Eigentlich sind wir wegen Katjas Job hier: Sie betreut hier ein Entwicklungsprojekt der deutschen Regierung. Sie unterstützt das Büro des Natürlichen Ressourcen-Managements und plant mit den einheimischen Verantwortlichen eine sinnvolle Nutzung des Regenwaldes.</p>
<p><strong>Seit wann sind Sie dort?</strong><br />
Seit April 2009. Dumaguete ist eine nette provinzielle Stadt mit etwa 150.000 Einwohnern. Hier ist es sehr entspannt und doch lebendig. Das liegt an einer bekannten Universität, der Silliman University. Die Stadt liegt zwischen dem Meer und einem großen Vulkan, Mount Talinis.  Wir werden mit unseren beiden Töchtern insgesamt fünf Jahre hier bleiben.</p>
<p><strong>Wie leben Sie dort?</strong><br />
Ganz normal, denke ich. Katja geht morgens ins Büro und kommt am Nachmittag zurück. Unsere Töchter besuchen die Grundschule der  Silliman Universität. Der Unterricht ist hauptsächlich in Englisch, da gibt es keine Probleme.  Ich arbeite für das Londoner Institut für Übersee-Entwicklung. Wenn ich zuhause bin, schreibe ich sehr viel für Projekte an meinem Laptop. Ab und an gebe ich Seminare an der Universität.  Wir haben also einen ganz normalen Alltag: Schule, Arbeit, Freizeit. </p>
<p><strong>Wie sieht Ihr Haus aus?</strong><br />
Es ist ein nettes Einfamilienhaus, in dessen Garten einheimische Bäume stehen: Papaya, Mango, Bambus. Am Wochenende fahren wir oft ans Meer, tauchen und schnorcheln. </p>
<p><strong>Was machen Sie in Ihrer Freizeit?</strong><br />
Joggen, radfahren, meinen Blog schreiben (www.arnaldo.wordpress.com), fotografieren, tauchen, lesen. Außerdem reisen wir viel, um das Land zu entdecken.</p>
<p><strong>Kennen Sie Mannheim?</strong><br />
Ich kenne Deutschland ganz gut. Als Kind war ich oft in München bei meiner Großmutter oder bei Verwandten in der Nähe von Heidelberg und Mannheim. So habe ich natürlich auch öfter Mannheim besucht.<br />
Außerdem habe ich ein Jahr lang in Nürnberg an der Wirschaftshochschule studiert.</p>
<p><a href="http://w1-magazin.de/wp-content/uploads/2011/11/P1120560-copy.jpg"><img src="http://w1-magazin.de/wp-content/uploads/2011/11/P1120560-copy.jpg" alt="Arnaldo Pellini mit Tochter." title="Few days at Apo island, Philippines" class="aligncenter size-full wp-image-347" /></a></p>
<p><strong>An was arbeiten Sie gerade?</strong><br />
Die Recherchen für mein Institut (www.odi.org.uk) umfassen Regierung, Entwicklung, klimatischen Wandel, soziale Hilfe etc. Speziell arbeite ich an der Verbindung von Forschung und politischer Entwicklung. Wir sind der Meinung, dass Politik, die auf Forschung basiert, besser die Bedürfnisse der Menschen in einem Entwicklungsland erfüllen kann. So helfen wir auch nationalen Forschern dabei, die Entwicklung in ihrem Land beeinflussen zu können.<br />
Zudem kontrollieren wir, inwiefern vorhandenes Wissen auf die Entwicklung eines Landes Einfluss nimmt, und wenn nicht, warum.<br />
Momentan leite ich ein kleines Team, das die Arbeit auf den Philippinen, in Kambodscha und Vietnam vergleicht.</p>
<p><strong>Was ist für Sie das Wichtigste an Ihrer Arbeit?</strong><br />
Was ich durch meine Arbeit selbst gelernt habe. Ich habe so viele Menschen und Kulturen erlebt, dass ich sehr über meine eigene Kultur nachdenke – die italienische und europäische. Sie hat mir außerdem klar gemacht, dass Entwicklungshilfe zu oft nicht da ankommt, wo sie helfen kann.<br />
Was ist das Besondere an den<br />
Filipinos?<br />
Die Filipinos sind offen und freundlich. Sie mögen und brauchen ein großes soziales Netzwerk. Irgendjemand kennt immer irgendwen. Sie investieren viel Zeit und Geld, um ihr soziales Kapital und ihre Beziehungen zu stärken. Das ist auch dringend nötig, denn es gibt keinen Sozialstaat. Familientreffen sind großer Ereignisse und offen für die Freunde der Freunde der Freunde&#8230;</p>
<p><strong>Sind sie auch mal schwierig?</strong><br />
Nicht wirklich. Wie der italienische Journalist Tiziano Terzani sagte: Filipinos scheinen die glücklichsten und großzügigsten Menschen in Asien zu sein. Und sie übertreiben gerne beim Sprechen.<br />
Ich denke, wenn es hier nicht soviel Korruption gäbe und die öffentlichen Institutionen stärker wären, wären die Filipinos sehr viel reicher, als sie sind. Stattdessen arbeiten sechs Millionen von ihnen im Ausland.</p>
<p><strong>Was möchten Sie erreichen?</strong><br />
Beruflich möchte ich die örtlichen Forschungsinstitute unterstützen, damit sie mehr Einfluss auf die Politik und damit auf die Entwicklung ihres Landes gewinnen.<br />
Privat, dass meine Töchter<br />
diese Chance nutzen, die ihnen das Leben in einer fremden Kultur bietet.</p>
<p><strong>Wie lange bleiben Sie noch dort, und was haben Sie danach vor?</strong><br />
Wir bleiben noch zwei Jahre, und dann sehen wir weiter. Vor allem die Schulbildung (Olga ist jetzt sieben) ist ein Entscheidungsfaktor, ob wir nach Europa zurückkehren, womöglich Finnland, oder in Asien bleiben.<br />
Wenn wir bleiben, werden wir in die Hauptstadt ziehen, weil es dort internationale Schulen gibt. In jedem  Fall möchte ich nicht aufhören, weiter in der Entwicklungsforschung zu arbeiten, wie ich es auch die vergangenen zwölf Jahre getan habe. </p>
<p><strong>Wie kann man von Deutschland aus Hilfe leisten, die ankommt?</strong><br />
Katja und ich haben mit einigen Freunden 2000 eine Organisation gegründet, die Werde heißt  www.werde.fi.<br />
Damit versuchen wir, kleine Projekte in den Städten und Ländern, wo wir leben, zu etablieren und unterstützen.  Gerade haben wir eine Initiative gegründet, die „Adoptiere ein Projekt“ heißt. Darin wollen wir alle Aktivitäten und lokale Vereinigungen sammeln, die sich gegen häusliche Gewalt an Kindern einsetzen.<br />
Die Liste von Aktivitäten, die noch auf eine Adoption warten, finden Sie unter www.werde.fi.<br />
Es wäre toll, wenn noch mehr Leute uns dabei unterstützen würden! </p>
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		<title>W1-Extrablatt Mannheim 2011-10</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 07:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div><object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" style="width:600px;height:422px" id="a0fbd23b-88b5-9f1d-ded9-5edc29606a58" ><param name="movie" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf?mode=mini&amp;embedBackground=%23ffffff&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=111111074519-987a0fea30ae4224bce0b4f12863af96" /><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="menu" value="false"/><param name="wmode" value="transparent"/><embed src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf" type="application/x-shockwave-flash" style="width:600px;height:422px" flashvars="mode=mini&amp;embedBackground=%23ffffff&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=111111074519-987a0fea30ae4224bce0b4f12863af96" allowfullscreen="true" menu="false" wmode="transparent" /></object><div style="width:600px;text-align:left;"><a href="http://issuu.com/w1extrablatt-mannheim/docs/w1-extrablatt-ma_2011-10?mode=window" target="_blank">Open publication</a> - Free <a href="http://issuu.com" target="_blank">publishing</a> - <a href="http://issuu.com/search?q=extrablatt" target="_blank">More extrablatt</a></div></div></p>
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		<title>Interview mit Helena Paul</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 12:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktuell aus Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur in Mannheim hat sie sich längst einen Namen gemacht: Helena Paul. Die gebürtige Engländerin lebte von 1994 bis 2003 in der Neckarstadt und prägte die Musikszene wie kaum eine andere. Sie trat mit Wet Wet Wet, Phil Collins &#8230; <a href="http://w1-magazin.de/2011/10/27/interview-mit-helena-paul/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://w1-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/Helena-Paul-606-Club-Lotts-Rd-Chelsea.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-323" title="Helena Paul 606 Club Lotts Rd Chelsea" src="http://w1-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/Helena-Paul-606-Club-Lotts-Rd-Chelsea.jpg" alt="" /></a>Nicht nur in Mannheim hat sie sich längst einen Namen gemacht: Helena Paul. Die gebürtige Engländerin lebte von 1994 bis 2003 in der Neckarstadt und prägte die Musikszene wie kaum eine andere. Sie trat mit Wet Wet Wet, Phil Collins und vielen anderen Stars auf. Heute wohnt und arbeitet sie auf Marbella, kommt aber im Dezember für kurze Zeit zurück nach Deutschland.<span id="more-322"></span> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Frau Paul, Sie sind in London geboren. Haben Sie auch in England schon Musik gemacht?</strong></p>
<p>Ende der 1989er habe ich mit Auftritten begonnen, innerhalb weniger Jahre spielte ich in allen bekannten Clubs wie dem Picadilly. Dort habe ich so viele berühmte Leute getroffen – unter anderem Freddie Mercury. Es war eine tolle Zeit in der Soul- und Jazzszene, eine gute Schule fürs Social Networking.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was hat sie nach Deutschland geführt?</strong></p>
<p>Jason Right von The Right Thing. Wir spielten schon in London zusammen. Er lud mich 1995 nach Heidelberg ein, wo er mit seiner Freundin lebte. Ich sagte: Ich komme, aber nur für zehn Tage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Daraus sind fast zehn Jahre geworden.</strong></p>
<p>Ja (lacht). Eigentlich wollte ich immer nach Spanien. Aber in den zehn Tagen habe ich mit so vielen interessanten Produzenten gearbeitet, dass ich schließlich mein Auto gepackt habe und von London nach Heidelberg gefahren bin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was haben Sie hier gemacht?</strong></p>
<p>Ich habe mit Galabands gesungen. Und im kleinen Horrorladen im Mannheimer Capitol mitgespielt. Eine eigene Jazzband gegründet, war mit Xavier Naidoo und Sascha auf Tournee, habe ein Lied eingespielt für die Luftbrücke; gleichzeitig hatte ich noch Auftritte in England, zum Beispiel mit WetWetWet in der Londoner Royal Albert Hall.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was war der schönste Moment in dieser Zeit?</strong></p>
<p>Es gibt so viele&#8230; perfekt ist für mich immer noch, wenn das Publikum mich genau versteht, mit mir mitfühlt, lacht, weint, still ist. Schwierig war der 11. September 2001, als ich vom Mannheimer Bürgermeister eingeladen wurde, in der Kirche zu singen&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sie sprechen gut Deutsch!</strong></p>
<p>(lacht) Ja, mittlerweile kann ich auch Hochdeutsch. Gelernt habe ich von meinen Nachbarn in der Neckarstadt. Als ich mal in Hamburg war, und noch im schönsten Monnemerisch nach dem Weg fragte, schaute mich der Herr dort irritiert an und meinte in feinstem Englisch, ob er mir helfen könne.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2003 sind sie nach Spanien gezogen. Wieso?</strong></p>
<p>Deutschland ist wunderschön, aber mit fast 40 fragte ich mich: Was machst Du jetzt noch mit Deinem Leben? Ich wollte schon immer nach Spanien. Als mich eine Freundin einlud, bin ich erst ein Jahr lang gependelt. Schließlich hab ich mir auf Marbella ein Zuhause geschaffen.</p>
<p><strong>Wann kommen Sie wieder?</strong></p>
<p>Schon bald, am 6. Dezember! Da spiele ich in Ladenburg. Und am 17. Dezember bin ich im Schatzkistel in Mannheim. Was genau ansteht, weiß ich noch nicht. Auf jeden Fall werden wir was mit The Right Thing machen, und ich werde in Heidelberg sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was haben Sie sonst noch vor?</strong></p>
<p>Singen und Freunde treffen! Außerdem warten meine Schüler, die ich hier in Deutschland habe, auf mich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Und wie lange bleiben Sie?</strong></p>
<p><strong> </strong>Zwölf Tage, dann geht es wieder zurück.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Haben Sie noch Termine frei?</strong></p>
<p>Ja, noch habe ich Kapazitäten. Wer mich buchen möchte, kann mir gerne eine Anfrage schicken – ich freue mich!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt über das W1-Extrablatt, Email: redaktion@piwa-marketing.de, Tel. (06241) 2059324.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>W1-Extrablatt Mannheim 2011-09</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 12:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktuell aus Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Open publication - Free publishing - More extrablatt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div><object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" style="width:600px;height:422px" id="f2005712-a5ea-836e-5fd6-004d80bdc5d3" ><param name="movie" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf?mode=mini&amp;embedBackground=%23ffffff&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=110930124047-dca804544a854858913a5ef9887bbcfb" /><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="menu" value="false"/><param name="wmode" value="transparent"/><embed src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf" type="application/x-shockwave-flash" style="width:600px;height:422px" flashvars="mode=mini&amp;embedBackground=%23ffffff&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=110930124047-dca804544a854858913a5ef9887bbcfb" allowfullscreen="true" menu="false" wmode="transparent" /></object><div style="width:600px;text-align:left;"><a href="http://issuu.com/w1extrablatt-mannheim/docs/w1-extrablatt-ma_2011-9?mode=window" target="_blank">Open publication</a> - Free <a href="http://issuu.com" target="_blank">publishing</a> - <a href="http://issuu.com/search?q=extrablatt" target="_blank">More extrablatt</a></div></div></p>
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		<title>Einmal wild gemischt, bitte!</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 07:19:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem phänomenalen Hamburger Stadionkonzert im Juni dieses Jahres haben sich die drei Jungs von Scooter wieder ins Studio begeben und haben &#8211; getragen von diesem Live-Spirit &#8211; ein phantastisches Album produziert: The Big Mash Up. Mash Up bezeichnet das &#8230; <a href="http://w1-magazin.de/2011/09/30/schranz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://w1-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_3463bbkl_vrm.jpg"><img class="size-full wp-image-306 alignleft" title="IMG_3463bbkl_vrm" src="http://w1-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_3463bbkl_vrm.jpg" alt="Detuschlands erfolgreicher Eurodance-Export: Scooter" width="300" /></a>Nach dem phänomenalen Hamburger Stadionkonzert im Juni dieses Jahres haben sich die drei Jungs von Scooter wieder ins Studio begeben und haben &#8211; getragen von diesem Live-Spirit &#8211; ein phantastisches Album produziert: The Big Mash Up. <span id="more-307"></span></p>
<p>Mash Up bezeichnet das gekonnte Zusammenmixen von verschiedenen Musikgenres und -stücken zu einem Track. Kaum eine andere Band beherrscht diese Kunst so konsequent und ist damit so erfolgreich wie Scooter. Selten passte ein Scooter-Albumtitel so sehr zu seinem Inhalt wie The Big Mash Up. Der Name ist somit Programm und wartet mit allem auf, was die großen Erfolge der Vorgänger bisher ausmachte. Gespickt mit vielen potentiellen Charthits, schaffen es H.P. Baxxter und seine Mitstreiter Rick J. Jordan und Michael Simon, auch ihr mittlerweile 15. Studioalbum perfekt auf die ureigene Scooter-Erfolgsformel zu trimmen.</p>
<p>CD2 ist für Scooter eine absolute Novität: Sie beinhaltet die „längste Scootersingle der Welt“, die die langjährige Erfolgsgeschichte der Band erstmalig auf einem Track musikalisch zusammenfasst und Revue passieren lässt: Von Hyper Hyper bis zur aktuellen Single werden die Scooter-Singles im Megamix zum Besten gegeben. Dass für diese Single die Spielzeit einer ganzen CD vonnöten ist, ist bei mittlerweile weit über 40 veröffentlichten Scooter-Singles kein Wunder.</p>
<p>Die Limited Edition enthält neben der Doppel-CD auch die offizielle DVD des Scooter-Konzerts „The Stadium Techno Inferno – Live in Hamburg 2011“.<br />
Die streng limitierte Deluxe Fan-Box beinhaltet zusätzlich eine exklusive, hochwertige H.P.-Baxxter-Halskette, ein Bandposter sowie Autogrammkarten &#8211; eine davon von den drei Bandmitgliedern eigenhändig signiert. Sämtliche Items sind im normalen Scooter-Merchandising nicht erhältlich. Und Anfang 2012 startet die große Scooter &#8211; The Big Mash Up-Livetour.</p>
<p><strong>Kurzinterview mit H.P. Baxxter</strong></p>
<p><strong>Sie sind nun schon einige Zeit im Showbiz. Ist es nicht schwierig, sich immer wieder etwas Neues auszudenken, das die Leute begeistert?</strong><br />
Teils, teils. Manchmal gibt es Phasen in denen man denkt dass einem nichts einfällt, aber diese gehen zum Glück meistens schnell vorbei. Es macht eher Spaß an neuen Dingen zu arbeiten und sich weiter zu entwickeln.</p>
<p><strong>Was machen Sie in Ihrer Freizeit?</strong><br />
Ich fahre gerne mit einem meiner Oldtimer durch die Gegend, beispielsweise an den Timmendorfer Strand. Außerdem lese ich viele Bücher und interessiere mich sehr für alles aus Großbritannien, sei es Tee, Autos oder Interieur.</p>
<p><strong>Welche Musik hören Sie privat?</strong><br />
Vieles. Gerne Wave-Sachen aus den 80ern, aber auch neuere Elektro- oder Rockgeschichten. Das entscheidet sich immer je nach Stimmung.</p>
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		<title>Dem Leben Beine machen: Florian Sitzmann</title>
		<link>http://w1-magazin.de/2011/09/16/dem-leben-beine-machen-florian-sitzmann/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 13:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Florian Sitzmann verlor in jungem Alter durch einen Motorradunfall beide Beine. Heute steht der sportliche 34-jährige Darmstädter wieder fest im Leben, engagiert sich für soziale Projekte und möchte anderen mit seiner Geschichte helfen. Die nächste Lesung aus seinem im August &#8230; <a href="http://w1-magazin.de/2011/09/16/dem-leben-beine-machen-florian-sitzmann/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://w1-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/DerHalbeMannCover.jpg"><img class="size-full wp-image-295 alignleft" title="DerHalbeMannCover" src="http://w1-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/DerHalbeMannCover.jpg" alt="Der halbe Mann. Dem Leben Beine machen." width="200" height="2573" /></a>Florian Sitzmann verlor in jungem Alter durch einen Motorradunfall beide Beine. Heute steht der sportliche 34-jährige Darmstädter wieder fest im Leben, engagiert sich für soziale Projekte und möchte anderen mit seiner Geschichte helfen. Die nächste Lesung aus seinem im August 2009 veröffentlichten Buch „Der halbe Mann. Dem Leben Beine machen“ findet am 19. September in Bensheim an der Bergstraße statt, aktuelle Termine und Projekte auf www.dersitzmann.de. <span id="more-293"></span></p>
<p>Herr Sitzmann, wie kam es dazu, dass Ihnen beide Beine amputiert wurden?<br />
Ich war mit meinem damaligen Freund auf einem Wochenendtrip nach Holland unterwegs, er fuhr das Motorrad, und ich saß als Beifahrer hinten drauf. Auf der Rückfahrt am Sonntagabend waren wir etwas erschöpft und machten auf der Raststätte bei Bad Kreuznach eine Pause, um uns für die restliche Strecke zu stärken. Beim Auffahren auf die Autobahn ist mein Freund dann etwas zu weit nach rechts ausgeschert, ein 20-Tonner hat uns gestreift und das Motorrad ist umgefallen. Mein Freund flog auf den Seitenstreifen und ich geriet unter den Lastwagen, das war am 31. August 1992.</p>
<p>Wie ging es weiter?<br />
Ich bin eine Woche später, an meinem 16. Geburtstag, aus dem Koma aufgewacht. Meine Eltern saßen an meinem Bett, mein Vater hat mir erzählt, dass ich fast gestorben wäre, dass mir beide Beine amputiert wurden. Ich wollte das erst gar nicht glauben&#8230;</p>
<p>Das muss ein großer Schock gewesen sein. Was hat Ihnen damals geholfen, nach vorne zu blicken?<br />
Da kamen mehrere Faktoren zusammen. Dass ich das Ganze so gut meistern konnte, liegt sicherlich daran, dass ich immer mit mir im Reinen war und Dinge hatte, die mir wichtig waren und mir Spaß brachten. Ich bin ein sehr positiver Mensch und hatte Lust auf das Leben. Ich wollte nicht, dass es vorbei ist und war trotz der schwierigen Situation dankbar für die zweite Chance. Auch die Unterstützung meiner Familie hat mir sehr geholfen, nach vorne zu blicken, meine Schule abzuschließen und eine kaufmännische Ausbildung zu beginnen, die ich im Jahr 1999 erfolgreich abgeschlossen habe. In den ersten Jahren nach dem Unfall habe ich mich vor allem um mich selbst gekümmert, dann kam das Bewusstsein dazu, anderen helfen zu wollen. Von da an habe ich an Benefizveranstaltungen teilgenommen und mich sozial engagiert, auch meine sportliche Karriere stand unter dem Zeichen, Spendengelder für soziale Projekte zu sammeln.<br />
Mit dem Handbike haben Sie einige Deutsche Meistertitel und eine WM-Silbermedaille gewonnen und 2004 bei den Paralympischen Spielen in Athen teilgenommen. War das der Höhepunkt Ihrer sportlichen Karriere?<br />
Im Jahr 2004 wurde Handbike erstmals zu einer paralympischen Disziplin, und ich durfte glücklicherweise dabei sein. Ich bin mit einer Medaillenhoffnung nach Athen gefahren und musste dann leider ohne nach Deutschland zurückkehren, weil das Material meines Handbikes versagt hat. Dennoch war es eine gigantische Erfahrung, dabei zu sein und sehr spannend, mich mit Sportlern aus aller Welt zu messen. Als Höhepunkt dieser Zeit sehe ich jedoch den Styrkeproven Rad-Marathon, bei dem ich eine Strecke von 540 Kilometer quer durch Norwegen in der Rekordzeit von 30 Stunden und 30 Minuten gefahren bin. Durch dieses Rennen konnte viel Geld für das Mannheimer Projekt „Aufwind“ gesammelt werden, das der Förderung und Unterstützung von Kindern und sozial schwachen Menschen dient.</p>
<p>Was ist das Projekt „Aufwind“ genau?<br />
„Aufwind“ ist ein Mehrgenerationenhaus, das mir auch heute noch sehr am Herzen liegt und das ich immer wieder besuche. Täglich kommen 20 bis 25 Kinder zum Spielen, Basteln und Malen dorthin. Mittags bekommen sie ein warmes Essen und gleichzeitig Werte und Regeln vermittelt, es gibt pädagogische Fachkräfte, die die Kinder anleiten.</p>
<p>Was hat Sie dazu bewogen, ein Buch über Ihr Leben zu schreiben?<br />
Für mich war das eine große Reflektion meiner Vergangenheit, was teilweise emotional sehr anstrengend war. Ich habe sieben Monate lang während der Trennungszeit von meiner Frau an dem Buch geschrieben. Ich wollte den Menschen damit zeigen, dass man auch schwierige Situationen meistern kann und dass man versuchen sollte zu erkennen, was die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind. Gewidmet habe ich das Buch meiner Tochter, ich finde es sehr spannend, dass sie es eines Tages lesen wird und dadurch einen zusätzlichen Einblick in mein Leben und meine Vergangenheit bekommt. Ende dieses Jahres erscheint meine Geschichte als Hörbuch, ich werde es selbst einlesen.</p>
<p>Der Mannheimer Musiker Xavier Naidoo hat das Vorwort Ihres Buches geschrieben. Wie kam es dazu?<br />
Ich habe Xavier vor langer Zeit durch einen Bekannten kennengelernt, der damals für ihn arbeitete. Zu dieser Zeit habe ich noch in Heddesheim, nahe Weinheim, gewohnt. Er gab mir die Promo-CD von „Nicht von dieser Welt“, eine Musik, von der ich viel für mein eigenes Leben ableiten konnte. Ich brannte auf ein Konzert von ihm und hatte dann dort die Möglichkeit, Xavier persönlich kennenzulernen. Er hat mich sehr herzlich empfangen und von da an war ich immer mal wieder bei ihm eingeladen. Wir kannten uns also schon eine ganze Weile, als ich ihn Anfang 2009 bei einem Treffen bat, das Vorwort für mein Buch zu schreiben und er hat direkt zugesagt. Ich bin Xavier sehr dankbar dafür, dass er ich mich bei diesem Projekt unterstützt hat.</p>
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